1. FFX - Inside Sin

    (Quelle: electricblueskies.com, via places-in-games)

  2. Final Fantasy VII G-Bike - Cloud Strife Artwork

    New Cloud Strife illustration by Tetsuya Nomura

    (Quelle: crazy-chocobo, via fyeahsquareenix)

  3. Guild Wars 2 - Feuerregen (PC)

    Fireheart Rise

    (Quelle: yraeli, via guildwars2)

  4. Bio: Koichi Sugiyama

    Koichi Sugiyama - auch bekannt als Urvater der Videospielmusik und Kompositeur zahlreicher Soundtracks - wurde am 11. April 1931 geboren, und hat schon während seiner Schulzeit etliche kleinere Stücke zum Zeitvertreib komponiert. Nach seinem Universtitätsabschluss begann Sugiyama als Reporter für lokale Kultursendungen, um später als unabhängiger Regisseur bei zahlreichen Fernsehshows beizuwirken.

    Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre entschloss sich Sugiyama, die Fernsehlandschaft von einer anderen Seite aus zu betrachten, und konzentrierte sich seitdem auf das Komponieren von Werbespots, sowie auf Anime Soundtracks (z.B.: Cyborg 009) und Fernsehshows. Auch verschiedene Popkünstler sangen in den 70ern Sugiyama-Songs.

    Mit einem doch sehr umfangreichen Lebenslauf wurde er schließlich 1985 von Enix engagiert, um einen klassischen Soundtrack zu einem bislang noch unbekannten Videospiel zu komponieren: Dragon Quest. Dieser Schritt sollte Sugiyama in die Oberklasse japanischer Komponisten befördern. Zum ersten Mal in der Geschichte der Videospiele wurde der Soundtrack zum Spiel gesondert veröffentlicht, ebenso war Sugiyama der erste, der seine Videospielkompositionen mit einem echten Orchester - dem London Symphony Orchestra - einspielen konnte. Seither wurde Sugiyamas Musik auf verschiedene Arten neu arrangiert und neu aufgeführt: Als Orchester-Suiten, groß angelegte Videospielkonzerte, und sogar als Ballet. Vor allem Dragon Quest IV verdient hier ein besonderes Augenmerk: Einen tanzenden und singenden Japaner im Torneko Kostüm sieht man nicht allzu oft (nun gut, auf der anderen Seite ist den Japanern alles zuzutrauen).

    Zu seinen großen Engagements in der Videospielmusikszene zählt vor allem die 1991 veranstaltete Reihe Orchestral Game Concerts, die in fünf Konzerten Stücke von insgesamt 18 Komponisten präsentierte, darunter auch Koji Kondo und Nobuo Uematsu, sowie Sugiyama selbst. Abseits der Videospielmusik komponierte Sugiyama unter anderem Fanfaren für japanische Rennstrecken, aber auch für diverse Animeserien, wie die Abenteuer des jungen Sindbads oder Magic Knight Rayearth. Mit Godzilla vs. Biollante konnte sich Sugiyama auch im japanischen B-Movie verewigen.

    Sugiyamas Stil ist deutlich von klassischer und barocker Musik inspiriert. Vor allem die Arbeit des österreichischen Komponisten Johann Sebastian Bach hat spürbaren Einfluß auf seine Werke. Dies spiegelt sich vor allem in der Dragon Quest Reihe wider, in der er versucht durch wiederkehrende Themen eine Zusammengehörigkeit zwischen den Episoden zu schaffen. Die Dragon Quest Overture, die noch in den ersten drei Teilen das Roto Rondo einschließt, hat seit Teil 4 die bekannte Dragon Quest Fanfare zu Beginn. Ebenso wiederkehrend ist das Intermezzo beim Startbildschirm.

    Die erste Dragon Quest Trilogie ist vor allem durch das Alefgard Thema geprägt, das in allen drei Teilen vorkommt, und beim Prequel vor allem in “Then, Into The Legend” gekonnt arrangiert wird. In diesem an die Superman Filme erinnernden Thema wird auch ein weiterer Einfluss Sugiyamas deutlich: Das amerikanische Kino. Ansonsten gehen die Bemühungen vor allem in die Richtung, den Verwendungszweck der Themen als solchen erkennen zu lassen: Ein Stadtthema klingt wie ein Stadtthema klingen soll, die Kampfmusik ist deutlich als Kampfmusik zu identifizieren, und Schlossthemen können ausschließlich in Schlössern gespielt werden.

    Dabei wird oft kritisiert, dass es den Soundtracks selbst zu oft an Identität fehlt, und die Stücke unter den Dragon Quest Episoden austauschbar wären. Wenn dies bei einigen Stücken auch zutrifft, beweisen aber vor allem Werke wie der “Bridal Waltz”, “Then, Into The Legend” oder “Companions On The Field” das genaue Gegenteil dieser Behauptung und sind markante Erkennungsthemen der einzelnen Dragon Quest Episoden, und spiegeln gelungen deren besondere Facetten wieder.

    Da die Dragon Quest Reihe in Europa doch noch unbekannt ist, genießt auch Sugiyama nicht die Popularität eines Nobuo Uematsus. Doch spätestens mit dem Eröffnungskonzert der Games Convention 2006 dürfte zumindest seine Musik einigen ein Begriff sein.

    (Quelle: github.com)

  5. icksmehl:

    PS4 Metal Slime Edition

    (Quelle: shiftingcloud)